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Der Oberste Gerichtshof soll entscheiden, ob Staaten Krebswarnungen für Pestizide auferlegen können und damit Roundup-Klagen beeinflussen.
Der Oberste Gerichtshof der USA wird entscheiden, ob Staaten Krebswarnungen auf Pestizidetiketten verlangen können und damit möglicherweise Tausende von Klagen gegen Bayer wegen seines Roundup-Unkrautvernichtungsmittels blockieren.
Der Fall konzentriert sich darauf, ob das Bundesgesetz staatlichen Kennzeichnungsregeln Vorrang einräumt. Bayer argumentiert, dass nur die EPA solche Warnungen unter FIFRA regeln kann.
Eine Missouri-Jury hat zuvor einem Mann 1,25 Millionen Dollar zugesprochen, der behauptete, Roundup habe sein Non-Hodgkin-Lymphom verursacht.
Wenn der Gerichtshof Bayer zur Seite steht, könnte er zukünftige Klagen auf staatlicher Ebene wegen Pestizidwarnungen verhindern und die Rechtsmittel des Verbrauchers einschränken.
Während die EPA sagt, dass Glyphosat sicher ist, wenn es wie angewiesen verwendet wird, klassifiziert ihn die Krebsbehörde der WHO als wahrscheinlich krebserregend. Die Entscheidung könnte die Haftung für alle Pestizide, die nach Bundesgesetz reguliert werden, neu gestalten.
Supreme Court to decide if states can mandate cancer warnings on pesticides, affecting Roundup lawsuits.