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Eine Frau aus Wales, bei der im Jahr 2025 ein lange verborgener Hirntumor diagnostiziert wurde, unterzog sich einer Operation und kämpft mit anhaltenden gesundheitlichen Problemen. Sie setzt sich nun für eine bessere Versorgung und Forschung ein.
Jodie Boulton, eine 38-jährige Mutter aus Caerphilly, wurde im März 2025 mit einem satsumagroßen Gehirntumor diagnostiziert. Er war wahrscheinlich seit zwei Jahrzehnten vorhanden, nachdem Jahre lang Symptome als Angstzustände abgetan wurden.
Bei einer Operation im Juni 2025 wurden 85% des geringgradigen Meningioms entfernt, aber Komplikationen wie eine schwere Schädelinfektion verzögerten die Genesung.
Sie trägt jetzt einen Schutzhut, kann nicht arbeiten und kämpft mit dem täglichen Leben.
Sie setzte sich für die Sensibilisierung ein und sammelte Geld durch eine 10.000-Schritte-Herausforderung. Sie betonte, dass in den letzten fünf Jahren keine klinischen Studien über Hirntumoren in Wales durchgeführt wurden.
A Welsh woman, diagnosed with a long-hidden brain tumor in 2025, underwent surgery, faces ongoing health struggles, and now advocates for better care and research.