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Der demokratische Stratege James Carville kritisierte Bill Maher und Trump heftig, nannte Trumps Äußerungen über Muellers Tod eine Offensive und verteidigte seinen Zorn als Reaktion auf Bedrohungen der Demokratie.
Der demokratische Stratege James Carville hat in einem kürzlich erschienenen Podcast eine schimpfliche Kritik am Komiker Bill Maher und Präsident Donald Trump abgegeben, indem er das Etikett "Trump-Syndrom" von Maher zurückwies und ihn drängte, seinen Kopf aus dem Auge Bari Weiss zu nehmen. Carville, der immer wieder heftigen Widerstand gegen Trump geäußert hatte, zitierte die Aussage des Präsidenten über den Tod des ehemaligen FBI-Direktors Robert Mueller - wo Trump schrieb, dass er froh sei, tot zu sein -, als einen tief anstößigen Akt, der seine Empörung befeuerte.
Er begrüßte es, als "verrückt" bezeichnet zu werden und formulierte seinen Zorn als rationale Reaktion auf das, was er als Bedrohung demokratischer Werte ansieht.
Der Austausch unterstrich die tiefen Parteigewichte, wobei Carville behauptete, er und gleichgesinnte Kritiker würden trotz des Spottes nicht zurücktreten.
Der Sprecher des Weißen Hauses, Davis Ingle, wies Carville als "kalten Verlierer" ab und reflektierte die eskalierende Rhetorik auf beiden Seiten.
Democratic strategist James Carville fiercely criticized Bill Maher and Trump, calling Trump’s remarks on Mueller’s death offensive and defending his anger as a response to threats to democracy.