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Das lateinische Patriarchat von Jerusalem hat seine Prozession am Palmsonntag und die öffentlichen Veranstaltungen der Heiligen Woche wegen des Krieges abgesagt, sich für private Gottesdienste entschieden und ein globales Gebet gefordert.
Das lateinische Patriarchat von Jerusalem hat die traditionelle Palmsonntagsprosession wegen des andauernden Krieges und der Sicherheitsbeschränkungen abgesagt, um sie durch einen privaten Gebetsdienst zu ersetzen.
Die Feierlichkeiten der Karwoche und Ostern wurden erheblich verändert, wobei öffentliche Liturgien und Pilgerfahrten zu wichtigen Orten wie der Heiligen Grabeskirche aufgrund von Konfliktgefahren ausgesetzt wurden.
Die Kirchen bleiben zwar geöffnet und die Geistlichkeit dient weiterhin, aber der gemeinschaftliche Gottesdienst ist begrenzt.
Das Patriarchat forderte ein weltweites Gebet für den Frieden auf, insbesondere einen Rosenkranz am 28. März. Damit bekräftigte es die Osterbotschaft der Hoffnung trotz des Krieges.
The Latin Patriarchate of Jerusalem canceled its Palm Sunday procession and public Holy Week events due to war, opting for private services and calling for global prayer.