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Neuseelands Waihī-Mündung, umbenannt in Te Heriheri, wird durch ein von den Māori geführtes Projekt wieder zur ökologischen Gesundheit gebracht und die Umweltverschmutzung beendet sowie heimische Lebensräume und kulturelle Nutzung wiederbelebt.
Die Waihī-Mündung in Neuseelands Bay of Plenty wurde restauriert und in Te Heriheri umbenannt. Das ist ein großes Projekt unter der Leitung von Iwi's.
Über 30 Hektar Milchland wurden in Feuchtgebiete und Salzmoore umgewandelt, 160.000 einheimische Pflanzen gepflanzt und 16 Kilometer Wasserwege wurden eingezäunt, um die Umweltverschmutzung zu verringern.
Die Bemühungen, die von den Regionalräten und dem Umweltministerium finanziert werden, zielen auf einen hohen Stickstoff-, Phosphor- und E. coli - Gehalt ab, der das Mündungsgebiet zum Schwimmen oder zur Muschelfischfischung unsicher machte.
Mit Hilfe des traditionellen ökologischen Wissens der Māori konnte das Projekt deutlich mehr Schalentierhabitate als bei Standarduntersuchungen identifizieren.
Eine neue Pumpstation wurde in Betrieb genommen und eine Zeremonie markierte die Fertigstellung der Arbeiten, deren Abschluss im Juni 2026 erwartet wird.
Die Restaurierung zielt darauf ab, sowohl die ökologische Gesundheit als auch das kulturelle Erbe wiederzubeleben, das mit der Geschichte des Gebiets als saisonaler Sammelort verbunden ist.
New Zealand’s Waihī Estuary, renamed Te Heriheri, is restored to ecological health through a Māori-led project, ending pollution and reviving native habitats and cultural use.