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Rauchmittel wie Fentanyl und Methamphetamin sind mit einem Anstieg schwerer Verbrennungen verbunden, insbesondere durch Butan-Fackeln, so eine neue Studie.
Eine neue Studie verbindet die Zunahme schwerer Verbrennungsverletzungen mit dem erhöhten Gebrauch von rauchbaren Drogen wie Fentanyl und Methamphetamin, wobei mehr als die Hälfte der im Jahr 2016 bis 2024 in Oregon stationären Brändepatienten einen solchen Drogenkonsum berichteten.
Die Forscher fanden heraus, dass der häufige Gebrauch von Butan-Fackeln - oft mit Sperrmechanismen - während des Drogenkonsums, insbesondere wenn sie allein oder unter Sedierung sind, das Verbrennungsrisiko erhöht.
Die Ergebnisse, die in JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurden, zeigen, dass Rauchen den Injektionskonsum als Hauptursache für tödliche Überdosen überholt hat. Verbrennungen sind jetzt eine wichtige und unerkannte Folge, die zu langfristiger Behinderung und psychischem Trauma führt.
Die Studie, die vom Nationalen Institut für Drogenmissbrauch finanziert wurde, fordert Gesundheitsdienstleister auf, das Bewusstsein für diese neue Gefahr zu schärfen.
Smokable drugs like fentanyl and methamphetamine are linked to a rise in severe burn injuries, especially from butane torches, according to a new study.