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Ein Yakima-Mann wurde aus dem Columbia River gerettet, nachdem sein Boot am 22. März in der Nähe des Wanapum-Damms gekentert war. Das zeigt die Gefahren von kaltem Wasser und fehlender Sicherheitsausrüstung auf.
Ein 35-jähriger Yakima-Mann wurde am 22. März aus dem Columbia River gerettet, nachdem sein 11-Fuß-Boote in der Nähe des Wanapum-Damms umgestürzt war. Wahrscheinlich aufgrund einer Querströmung.
Er trug keine Rettungsweste und hatte kein Sicherheitsausrüstung bei sich. Er verbrachte eine Weile im kalten Wasser, bevor er das umgestürzte Schiff erreichte und Hilfe anrief.
Ein Zuschauer rief den Notruf an, und sowohl die Rettungskräfte der Marine als auch ein ziviles Boot kamen an, um ihn in Sicherheit zu bringen.
Der Mann war erkältet und zitterte, aber er wurde nicht ins Krankenhaus eingeliefert. Er ging von allein nach Hause zurück.
Die Behörden warnten, dass das Flusswasser trotz des wärmeren Frühlingswetters gefährlich kalt bleibt und forderten alle Bootsfahrer auf, Rettungswesten zu tragen und Notfallgeräte mitzunehmen.
A Yakima man was rescued from the Columbia River after his boat capsized near Wanapum Dam on March 22, highlighting the dangers of cold water and lack of safety gear.