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Demonstranten beschädigten das Konsulat in Melbourne mit Öl und gefälschtem Blut wegen der US-Nahostpolitik.
Am Donnerstag, den 26. März 2026, beschädigten Demonstranten die Einfahrt des amerikanischen Konsulats in Melbourne durch das Gießen von Öl und gefälschtem Blut auf dem Gelände. Die Demonstration war gegen die Beteiligung der USA am Nahostkonflikt ausgerichtet worden.
Die Tat erregte die Aufmerksamkeit der Polizei und führte zu einer Untersuchung.
Es gab keine Verletzten, und das Konsulat blieb in Betrieb, obwohl die Sicherheit erhöht wurde.
Der Vorfall ist Teil einer breiteren Welle internationaler Proteste, die die US-Außenpolitik kritisieren.
Die Behörden überprüfen Überwachungsmaterial, und die australische Regierung hat noch keine offizielle Erklärung abgegeben.
Protesters damaged Melbourne consulate with oil and fake blood over U.S. Middle East policy.