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Archäologen fanden 68 bis 89 Säuglingsreste in einer Zisterne aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. In Israel.
Archäologen entdeckten in Tel Azekah (Israel) im 5. Jahrhundert v. Chr. ein Massengrab mit 68 bis 89 Säuglingen in einer Zisterne.
Die Überreste, die ohne Anzeichen von Verletzungen gefunden wurden, deuten auf vorsätzliche Bestattung anstatt Opfer hin.
Die Forscher glauben, dass die Säuglinge nicht einzeln begraben wurden, weil sie noch nicht vom Stillen übergegangen waren. Dies spiegelt eine gesellschaftliche Sichtweise wider, wonach der volle soziale Status nach der frühen Kindheit beginnt.
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Archaeologists found 68 to 89 infant remains in a 5th century BCE cistern in Israel.