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Der schottische Premier unterstützt die inländischen Ölbohrungen zur Energieversorgung im Zuge der Krise im Nahen Osten.
Der schottische Ministerpräsident John Swinney hat die Haltung seiner Regierung zu Öl- und Gasbohrungen im Inland gelockert, indem er angesichts der Krise im Nahen Osten erhöhte Risiken für die Energiesicherheit anführt.
In einem Podcast räumte Swinney ein, dass die geopolitische Instabilität das Gleichgewicht der Energierechtsentscheidungen verändert hat. Er betonte, dass eine inländische Produktion weniger kohlenstoffintensiv und sicherer sein könnte als Importe.
Er bekräftigte sein Engagement für erneuerbare Energien und Klimaschätzungen, stellte aber fest, dass die Energieversorgungssicherheit jetzt ein dringenderes Anliegen ist.
Er bestätigte die Genehmigung für Projekte wie Rosebank und Jackdaw nicht, betonte jedoch, dass heimische Energie angesichts globaler Instabilität gegenüber importierten Kohlenwasserstoffen bevorzugt werden sollte.
Scottish PM supports domestic oil drilling for energy security amid Middle East crisis.