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Mexiko steht vor UN-Vorwürfen, dass ein Staat an weit verbreiteten Verschwindenfällen beteiligt ist.
Der UN-Ausschuss für das Thema "Zwangsverschwindenlassen" forderte die Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, Mexikos Krise als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu bezeichnen. Die Gründe dafür sind weit verbreitete Verschwindenlassungen im Zusammenhang mit staatlicher Komplizenschaft und organisierter Kriminalität.
Der Bericht nennt über 4.500 geheime Gräber.
Mexiko wies die Ergebnisse als voreingenommen zurück und behauptete, dass die UN ihre Bemühungen zur Suche nach vermissten Personen ignoriert habe.
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Mexico faces UN allegations of state complicity in widespread disappearances.