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Eine schwedische Studie verbindet eine hohe pränatale PFAS-Exposition mit einem erhöhten Asthmarisiko im Kindesalter.
Eine neue schwedische Studie verbindet eine sehr hohe pränatale Exposition gegenüber PFAS "Ewig-Chemikalien" im Trinkwasser mit einem signifikant erhöhten Risiko für Asthma bei Kindern.
Die von Dr. Annelise Blomberg geleitete und in Ronneby durchgeführte Untersuchung ergab, daß Kinder, die während der Schwangerschaft extrem hohen Dosen ausgesetzt waren, eine höhere Häufigkeit von Asthma hatten als diejenigen mit geringerem Expositionsgrad.
Die Studie hilft, widersprüchliche Ergebnisse früherer Untersuchungen zu erklären und stellt ein Problem der öffentlichen Gesundheit auf den Punkt, insbesondere in Gemeinden, die von industrieller Kontamination betroffen sind.
Swedish study links high prenatal PFAS exposure to increased childhood asthma risk.