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Die irische Hinterbliebene verliert die Wohngeldleistungen aufgrund einer gesetzlichen Lücke bei der Entschädigung.
Rosemary Adaser, eine 70-jährige Überlebende irischer Mutter- und Babyhäuser, droht monatlich £1.000 an Wohngeld zu verlieren, wenn sie Entschädigung von Irland annimmt.
Eine gesetzliche Lücke behandelt Zahlungen ausländischer Regierungen als Kapital, was sie von der Unterstützung ausschließt, während ihr Bruder in Irland den vollen Betrag ohne Strafe erhält.
Premierminister Keir Starmer hat versprochen, das "Gesetz von Philomena" zu verabschieden, um Überlebende zu schützen. Es gibt jedoch noch keine gesetzlichen Fristen oder vorläufige Schutzmaßnahmen.
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Irish survivor loses housing benefits due to legal loophole on compensation.