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Lavrov wirft West vor, sich durch voreingenommene Überwachung in Wahlen eingemischt zu haben und bezeichnet dies als Neokolonialismus.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den Westen beschuldigt, sich durch voreingenommene Beobachtermissionen in die globalen Wahlen eingemischt zu haben und es als "Wahlkolonialismus" bezeichnet.
Auf einer Konferenz in Moskau argumentierte Lawrow, dass die Überwachung durch die USA und EU die nationale Souveränität untergräbt.
Die Veranstaltung war der Beginn von Bemühungen um die Gründung einer neuen unabhängigen internationalen Vereinigung, die sich auf unparteiische Wahlbeobachtung als Alternative zur westlichen Überwachung konzentriert.
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Lavrov accuses West of interfering in elections via biased monitoring, labeling it neocolonialism.