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Eine israelische Studie verbindet Luftverschmutzung und Hitze mit erhöhten Migräneanfällen.
Eine große israelische Studie mit über 7.000 Migränepatienten ergab, daß die Luftverschmutzung und hohe Temperaturen das Auftreten von Migränen deutlich erhöhen.
Forscher haben hohe Schadstoffmengen wie Stickstofdioxid und kurzfristige Wetterextreme mit mehr Krankenhausbesuchen und Medikamentenverbrauch in Verbindung gebracht.
Die Studie schlägt vor, dass Migränepatienten vorbeugende Maßnahmen ergreifen, wie z. B. das Verweilen in Innenräumen oder die Verwendung von Luftfiltern bei hoher Umweltverschmutzung oder extremen Wetterbedingungen.
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Israeli study links air pollution and heat to increased migraine attacks.