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Seehunde jagen mit empfindlichen Schnurrbart, um Fische in dunklen Gewässern zu verfolgen. Das inspiriert neue Unterwassertechnologien.
Eine neue Studie der Universität Rostock zeigt, daß Seehunde mit ihren empfindlichen Schnurrbartmuscheln die Bewegungen des Wassers durch Fische erkennen und so in dunklen oder trüben Gewässern jagen können.
Eine Robbe namens Filou, die darauf trainiert war, vortexförmige Ringe zu identifizieren, die Fische simulierten, konnte dies erst dann schaffen, als ihre Schnurrhaare freigelegt wurden. Damit erwies sich deren entscheidende Rolle bei der Verfolgung ausweichender Beutetiere.
Experten vermuten, dass diese sensorische Fähigkeit neue Navigationstechnologien unter Wasser inspirieren könnte. Umweltschäden könnten jedoch die heiklen Jagdsignale gefährden.
Seals hunt using sensitive whiskers to track fish in dark waters, inspiring new underwater technology.