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Die alte koreanische Grabstätte zeigt rituelle Menschenopfer und Familienvermischung.
Eine neue Untersuchung eines 1.600 Jahre alten koreanischen Grabplatzes zeigt, daß die alte Gesellschaft rituelle Menschenopfer und Kreuzungen praktizierte.
Eine DNA-Analyse von 78 Personen ergab, dass ganze Familien manchmal zusammen begraben wurden. Das unterstützt die Theorie, dass Diener getötet wurden, um Elites zu begleiten.
Die Forscher fanden auch Anzeichen für Blutsverwandtschaft, wobei manche Paare wahrscheinlich als Cousins oder sogar näher miteinander verwandt waren.
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Ancient Korean burial site reveals ritual human sacrifice and family interbreeding.