Der irische Wachhund lehnt den Plan der Regierung ab, Lobbying-Abkühlungsfristen durchzusetzen, da sie unpraktikabel seien.
Die Standards Commission (Sipo) in Irland lehnt den Plan der Regierung ab, sie mit der Durchsetzung von "Abkühlungsfristen" für ehemalige Politiker und Beamte, die zu Lobbyisten werden, zu beauftragen. Sipo argumentiert, der Plan sei "undurchführbar" und könnte zu hohen Prozessrisiken führen. Das Ministerium für öffentliche Ausgaben ist jedoch der Ansicht, dass eine strafrechtliche Behandlung solcher Fälle potenzielle Lobbyisten abschrecken könnte. Trotz der Bedenken von Sipo hat die Regierung ihre Position nicht geändert.
Weiterführende Lektüre
Sie haben noch 6 kostenlose Artikel diesen Monat. Abonnieren Sie für unbegrenzten Zugriff.